Erotische Fetisch Geschichten: Fesseln & Handschellen

Ich war 45 als ich Tatjana das erste Mal traf. Der Altersunterschied von 20 Jahren stellte eigentlich nie ein großes Problem dar. Ich stand mitten im Leben, hatte gerade meine eigene Firma aufgebaut und war finanziell abgesichert. Tatjana zog gerade neu in die Stadt, als wir uns ein einem Café trafen. Bereits bei der ersten Begegnung wusste ist, dass diese Frau mich mein restliches Leben begleiten würde. Wir hatten einfach eine so enge Bindung und Beziehung. Und das obwohl wir uns noch nicht einmal kannten. Aber irgendwie hatte alles gestimmt. Wir waren ein perfektes Team. Auch im Bett! Ich liebte es, wenn ich sie schmecken und spüren konnte. Aus diesem Grund gehörte auch das Lecken ihrer Möse für mich zu jedem Sex dazu.

Dabei drang ich mit meiner Zunge ganz tief in sie ein. Ich nahm mir ganz viel Zeit, wirklich jeden Millimeter ihrer Pussy ausgiebig mit einer Zunge zu erkunden. Dabei gab es für mich immer etwas Neues zu entdecken. Besonders gerne mochte ich es, Tatjana von hinten zu lecken. Auf diese Weise konnte sich meine Zunge auch mal zu ihrer Rosette verirren. Bereits der erste Zungenschlag in diesem Bereich löste bei Tatjana eine Ektase der Erregung aus. Nicht selten endete dieses Vergnügen in einem Arschfick, bei dem ich erst sanft in sie eindrang und dann meine Geilheit nicht mehr zügeln konnte und immer feste zustieß.

Sex mit Fesseln und Handschellen

Tatjana hat es gefallen, wenn ich sie mal ein wenig fester drannahm. Und ihr auch hin und wieder einen Klapps auf den Hinter gab, während ich sie von hinten fickte. Eines Tages wollte Tatjana aber mal etwas Neues ausprobieren. Da ich aufgeschlossen war, hatte ich natürlich nicht dagegen. Sie wolle mich überraschen, hieß es am Morgen. Am Abend verschwand sie für eine lange Zeit im Schlafzimmer. Als ich endlich dazu kommen durfte, empfing sie mich in einem schwarzen Lackoutfit mit Stiefeln, die bis über die Knie gingen. Ihre Haare hatte sie streng nach hinten gekämmt und zu einem Zopf gebunden. In der Hand hielt sie eine Reitgerte und im gesamten Zimmer lagen verschiedene Dinge, mit denen ich zuerst nichts anzufangen wusste. Tatjana sah sexy aus, keine Frage. Sie kam auf mich zu, gab mir einen Kuss und flüsterte mir in mein Ohr: „Ich möchte einfach mal ausprobieren, wie es ist.“ Ich nickte einfach nur und zog mich dann bis auf die Unterhosen aus. Anschließend sagte sie mir, ich solle mich aufs Bett legen. Als ich dies getan hatte, kam Tatjana mit einer Kerze. Ohne viele Worte goss sie mir das heiße Kerzenwachs über die Brust. Zuerst war es Schmerz, doch dann verwandelte es sich in Lust.

Ich konnte es mir nicht erklären, aber was sie tat machte mich wirklich an. Die Reaktion konnte sie auch in meiner Unterhose erkennen. „Es scheint Dir zu gefallen.“, sagte Tatjana. Anschließend holte sie Handschellen und fesselte mich damit ans Bett. Auch meine Füße fixierte sie mit Fesseln. Ich konnte mich nun nicht mehr wehren. Ich war ihr hilflos ausgeliefert. Ein gestandener Mann war nicht mehr in der Lage sich gegen seine Freundin zu wehren. Aber genau das wollte sie und das machte auch die Erregung aus. Wieder kam sie mit der Kerze, setze sich auf mich und goss mir den Kerzenwachs über die Brust. Diesmal musste ich vor lauter Erregung schreien. „Habe ich Dir etwa erlaubt etwas zu sagen?“, zügelte mich Tatjana. Doch genau dieser Ton machte mich noch geiler. Mein Schwanz wurde immer steifer und ich bemerkte, dass sich auch bereits der erste Lusttropfen absetze. Tatjana stellte die Kerze weg und begann mich zu küssen. Die Küsse waren heftig und wild. Immer wieder biss sie mir mit Ihren Zähnen auf meine Zunge. Meine Erregung war kaum noch auszuhalten.

Sie rutschte ein Stück weiter nach unten und begann meine Brust zu küssen, dabei umspielte sie immer wieder mit der Zunge meine Brustwarze und ich stellte mir vor, sie würde dies auch mit meinem Schwanz tun. Ihre Zähne knabberten an meinen Brustwarzen, bis sie endlich mit der Zunge an meinem Bauch angekommen war. Sie schaute von unten zu mir auf. Und ich war so geil, dass ich am liebsten gesagt hätte: „Nimm endlich meinen Schwanz in Deinen Mund!“ Als hätte sie mich gehört, zog sie mir langsam die Boxershorts aus. Mein Schwanz hatte bereits eine prächtige Größe erreicht und war mehr als Prall. „Na, wenn das mal kein Ständer ist!“, sagte Tatjana. Sie nahm meinen Schwanz in ihren Mund auf und umspielte die Eichel mit ihrer Zunge. Dann lutschte sie genüsslich an der Latte herum, bis sie mit der Zunge den Schaft erkunden wollte. Unten angekommen, begann sie damit meine Eier zu lecken. Ich konnte langsam nicht mehr und begann immer wieder zu stöhnen. Tatjana kam hoch, schaute mich an und stand dann auf. Sie holte die Reitgerte, die sie vorhin beiseitegelegt hatte. „Wer nicht hören kann, muss fühlen.“ Mit diesen Worten gab sie mir mit der Reitgerte einen Klaps auf den Bauch. Ich spürte genau, wie das Leder meine Haut traf. Aber es waren keine Schmerzen, sondern einfach nur Lust.

Ich wollte, dass sie mich noch einmal schlägt und so stöhnte ich wieder. Tatjana holte mit der Reitgerte aus und traf meine Brust. Sie gefiel mir in der Rolle der Herrin und ich selbst gefiel mir auch in meiner Rolle als wehrloser Mann. Tatjana legte die Reitgerte weg und kam zum Bett. Dann setze sie sich auf mich und sagte: „Mal sehen, wofür dieser Schwanz noch zu gebrauchen ist.“ Sie öffnete einen Reisverschluss, der sich zwischen ihren Beinen befand und zum Vorschein kam ihre glattrasierte und feuchte Möse. Während sie über mir hockte, nahm sie mit einer Hand meinen Schwanz und mit der anderen begann sie sich selbst zu fingern. Sie leckte den Mösensaft von ihren Fingern und steckte sich meinen harten Schwanz in ihre Muschi. Mit schnellen und heftigen Bewegungen ritt sie mich, dabei massierte sie ihre Titten. Auf einmal beugte sich Tatjana über mich und befahl mir, ihre Nippel zu lecken. Das tat ich auch. Während mein Schwanz in ihrer Möse immer härter wurde, merkte ich dass auch Tatjana kurz vor dem Höhepunkt stand. In einer aufrechten Position brachte sie sich, sitzend auf mir, mit meinem Schwanz in ihrer Muschi zum Höhepunkt. Dann stand sie auf, nahm meine Latte in die Hand und ließ sich den warmen Spermaregen ins Gesicht spritzen. Eines kann ich sagen, das war nicht unsere letzte Session und Handschellen und Fesseln…..