Erotische Geschichten 1: Die Mutter meiner Freundin

Als ich an jenem Freitagnachmittag zu meiner Freundin ging, hätte ich mir niemals das träumen lassen, was passiert ist….. Ich kam am Haus an und klingelte. Ihre Mutter öffnete mir die Tür. Und ehrlich gesagt, hätte ich bereits in diesem Moment schon merken müssen, dass etwas nicht stimmt. Die Mutter meiner Freundin sah sehr attraktiv aus. So, wie immer eigentlich. Frau Schneider war im besten Alter – Ende Dreißig, hatte lange dunkle Haare, eine tolle Figur und zudem noch ein wunderschönes Dekolleté.

Als sie mir die Tür öffnete, lächelte sie mich an und bat mich herein. „Jenny, ist noch nicht da. Du kannst aber sehr gerne in ihrem Zimmer auf sie warten.“ Gesagt, getan. Also ging ich in das Zimmer meiner Freundin und setzte mich auf das Bett. Es dauerte aber gar nicht lange, dann hörte ich merkwürdige Geräusche, die aus einem Nebenzimmer kamen. Neugierig, wie ich bin, machte ich mich auf die Suche nach der Ursache der Geräusche. Ich schlich also den Flur entlang und folgte den stöhnenden Geräuschen. Ich landete vor dem Schlafzimmer. Die Tür war einen kleinen Spalt auf.

Sie fing an sich selbst zu befriedigen

Und so konnte ich beobachten, wie Frau Schneider gerade dabei war, sich selbst zu befriedigen. Sie lag vollkommen nackt auf ihrem Bett und verwöhnte sich ihre reife Pussy mit einem Dildo. Ich konnte mir nicht helfen, aber bei diesem Anblick, wurde auch ich ein wenig feucht. Ich hob meinen kurzen Rock hoch und begann an meinem Höschen zu reiben. Frau Schneider rammte sich ihren Dildo immer tiefer in ihre feuchter werdende Lustgrotte. Und auch ich wurde immer geiler. So war es auch nicht verwunderlich, dass mir ein lauter Lustschrei entrang und Frau Schneider so auf mich aufmerksam wurde. Sie sah zur Tür und entdeckte mich, wie ich dort stand, mit der Hand in meinem Höschen. Sie kam auf mich zu, öffnete die Tür weiter und nahm mich an die Hand. Dann gingen wir beide zum Bett und ich setzte mich. „Wenn Du mich schon bei meinem Solo-Fick störst, kannst Du auch gleich mitmachen.“ Mit diesen Worten zog mich Frau Schneider aus. Erst das Top und den BH.

Sie steht auf mein feuchtes Höschen

Dabei küsste sie zärtlich meine Nippel. Ich spürte wie meine Möse immer feuchter wurde und am liebsten hätte ich ihren Kopf ganz nach unten gedrückt, um endlich meine Lustspalte zu lecken. Doch Frau Schneider gab das Tempo vor. Sie zog mich nach oben, und zog mir anschließend meinen Rock aus. Dann war endlich mein Höschen an der Reihe. „Na, da ist jemand aber ziemlich feucht“, meinte sie zu mir. „Da müssen wir aber schnell etwas gegen tun.“ Und Frau Schneider musste man wirklich nicht zwei Mal bitten. Meine High Heels noch an, sollte ich mich auf das Bett legen und meine Beine spreizen, möglichst weit, meinte die erfahrene Frau. Sie begann vorsichtig meine Schamlippen zu liebkosen und wanderte mit der Zunge dann immer weiter in mein Loch. Abwechselnd kreiste und stieß ihre Zunge in meine Pussy.

Zwischendurch begann sie immer wieder meinen Kitzler mit der Zunge zu bearbeiten. Mir gefiel, was sie tat und so knete ich voller Geilheit meine Titten und zog meine harten Nippel lang. Während mich Frau Schneider leckte, merkte sie natürlich, dass ich immer geiler wurde und so zögerte sie auch nicht lange und nahm noch einen Finger dazu, den sie mir ohne Vorwarnung in meine Fotze schob. Doch das reichte mir nicht. Ich wollte mehr. Und so forderte ich sie auf, mir zwei oder drei Finger in meine Möse zu schieben und ja nicht mit dem Lecken aufzuhören. Der Ton, in dem ich mit Frau Schneider sprach, gefiel ihr gar nicht. „Für solch ein Verhalten musst Du bestraft werden.“ Also hörte sie auf mich zu lecken und zu fingern und kam nach oben. Ich sollte mich auf den Rücken legen und ein Stück nach unten rutschen.

Das tat ich auch. Anschließend setzte sich die dunkelhaarige Schönheit breitbeinig auf mein Gesicht und befahl mir: “Und jetzt leckst Du mich, bis ich Dir sage, dass Du fertig bist.“ Ihre reife Fotze bedeckte nicht nur meinen Mund, sondern auch meine Nase. Ich schmeckte sie nicht nur, sondern konnte sie auch riechen. Ihre Schamlippen waren so groß und wulstig, dass ich fast keine Luft bekam. Immer tiefer und schneller steckte ich meine Zunge in die reife Fotze. Doch das reichte nicht. Frau Schneider begann sich zu bewegen und auf diese Weise mein gesamtes Gesicht zu ficken. Immer wieder sagte sie mir, ich solle ja nicht aufhören, sie zu lecken. Und wenn ich es doch einmal tat, zog sie mir einen meiner Nippel lang. Auch wenn dies eine Strafe sein sollte, fand ich Gefallen daran und wurde nur noch geiler. Ich begann mich selbst mit zwei Fingern in meiner Möse zu verwöhnen, während ich immer noch versuchte Frau Schneider zu lecken.

Mit einmal stand sie von mir auf und sagte, ich müsse noch eine Menge lernen. Sie griff in die Schublade ihres Nachtisches und holte einen Dildo heraus. Dieser hatte eine beachtliche Größe und ich fragte mich, was sie damit vorhatte. Diese Frage sollte sich bald beantworten. Nachdem Frau Schneider noch einmal begann, mich zu lecken und mich anschließend auch mit drei Fingern fingerte, nahm sie den Dildo zur Hand und schob mir diesen in meine Teenie-Fotze. So ausgefüllt war mein Loch noch nie. Immer schneller und heftiger wurden die Bewegungen, die sie mit dem Dildo machte. Vor lauter Geilheit knete ich meine Titten und während mich Frau Schneider mich mit dem Dildo fickte und nebenbei mit ihrer Zunge meinen Kitzler verwöhnte, drückte sie mir wieder von oben ihre Fotze auf mein Gesicht. Wieder leckte ich das reife Ding und rammte ihr zudem noch drei Finger hinein. Ihr Saft tropft in meinen Mund und auf mein ganzes Gesicht. Ich lutschte und leckte sie so aus, bis kein einziger Tropfen ihrer Geilheit mehr übrig war. Während sie mir den Dildo so tief in mein Loch steckte, wie ich es noch nie erlebt hatte. Ich war vollkommen nass und erlebte einen Orgasmus der Extraklasse. Nachdem ich auch Frau Schneider zum Höhepunkt geleckt hatte, stand sie auf und bat mich das Zimmer zu verlassen. Ich nahm meine Sachen und ging in das Zimmer meiner Freundin und zog mich an. Ich fühlte mich benutzt. Aber genau das gefiel mir. Seit diesem Tag sehe ich Frau Schneider mit ganz anderen Augen.