Mit erotischen Geschichten Geld verdienen

Du bist kreativ und hast Spaß daran, Dir erotische Geschichten einfallen zu lassen: gute Voraussetzungen für einen schönen Nebenverdienst, der auch noch Spaß machen kann. Wie gut ist der Nebenverdienst und was gibt es dabei zu beachten?

Erfolgreicher Erotik Blog – die Basics

Gute Erotik Blogs haben vor allem eines: gute Erotik Stories. Damit schaffst Du das Interesse, um Deine Sexgeschichten in Euro zu verwandeln. Bevor es soweit ist, musst eines geklärt werden: eigener Webspace oder Blog-Anbieter nützen?

Eine eigene Webseite zu erstellen hat den Vorteil, dass Du alles selbst in der Hand hast. Du solltest aber auch wissen wie das funktioniert. Eine praktische Alternative bieten Blog-Hosts wie WordPress.com oder Blogger.com. Sie sind in der einfachsten Form meist kostenlos und haben den Vorteil, dass sie Dir den Großteil des technischen Krams abnehmen.

Weniger bekannt und meist völlig anonym ist das Verkaufen getragener Slips. Für gebrauchte Unterwäsche werden schon mal zwischen 15 und 30 Euro pro Stück bezahlt. Mit wenig Aufwand und nebenbei kannst Du damit sehr leicht 200 oder 300 Euro pro Monat dazu verdienen.

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Wie und wieviel verdienen Blogger mit erotischen Geschichten?

Du hast grundsätzlich zwei Möglichkeiten, geile Texte zu vermarkten: E-Books oder Klicks verkaufen. Damit Du erfolgreich E-Books verkaufen kannst, brauchst Du eine Fan-Gemeinde und Du solltest wissen, wie Self-Publishing funktioniert.

Kreatives Einkommen mit erotischen Texten

Wesentlich einfacher ist es, Provisionen für Klicks zu bekommen. Google-AdSense bezahlt für jeden Klick ab 1 Cent. Mit einem Partnerprogramm eines Online-Shops bekommst Du dagegen für jeden Einkauf, den ein Besucher Deines Blogs tätigt: die Provision kann zwischen 0,5 und 2 % des Einkaufswerts ausmachen.
Der Schlüssel zum guten Verdienst ist es aber, viele Website-Besucher zu haben. Die Bandbreite ist groß und pro 1000 Besuche können zwischen 0,5 und 10 Euro reinkommen.

Erotische Geschichten für das Internet texten: FSK beachten

Alle, die im Internet bloggen und damit Geld verdienen, sind Anbieter von Telemedien und müssen sich auch an die entsprechenden Gesetze halten. Jeder, der Inhalt veröffentlicht, ist dazu verpflichtet, in einem Impressum bekannt zu geben, wer für den Inhalt verantwortlich ist.
Jugendschutz bzw. FSK (freiwillige Selbstkontrolle) ist etwas heikler. Grundsätzlich gilt, dass Webseiten mit „gefährdendem“ Inhalt so zu gestalten sind, dass sie von Jugendlichen nicht wahrgenommen werden. Das ist sehr schwammig und kann gerade bei erotischen Inhalten schon mal zu Unannehmlichkeiten führen.

Erotik Jobs: Die Alternativen zu Erotik Texten

Um erfolgreich zu bloggen ist jedenfalls Fleiß und Sorgfalt nötig. Wenn das zu aufwendig ist, Du jedoch Spaß an einem erotischen Nebenjob hast, dann könnte ein Erotik Job genau das Richtige für dich sein. Moderatorinnen von Sex-Chats, Call-Agents für Telefonsex und Webcam-Girls können sehr gut verdienen.

Unser Fazit: Ob mit Erotik Blog, Telefonsex oder gebrauchten Slips, es kann sehr viel Spaß machen mit Leidenschaft Geld zu verdienen.