Anleitungen und Tipps

Die Last mit der Lust Teil 5

Kapitel 3: Ein Tag der Veränderungen

Es war ein schöner Morgen, als Tom aufwachte. Die Spuren der letzten Nacht waren noch nicht ganz verflogen und Tom versuchte sich zu erinnern, was passiert war. Er konnte sich an seinen letzten Gedanken erinnern, den er hatte, bevor er eingeschlafen war. Denn dieser Gedanke hatte sich in den letzten Jahren nicht geändert. Als Tom sich auf den Rücken drehte und in seinem Bett so da lag, überkam ihm wieder dieses Gefühl. Tom versuchte es zu unterdrücken, aber er schaffte es einfach nicht. Er griff zum Tablet, das auf seinem Nachtisch lag und tippte wieder die bekannte Webadresse ein: www.freeporn4ever.

Doch an diesem Morgen musste es etwas anderes sein. Tom suchte nach dem passenden Film und die Entscheidung fiel ihm wirklich nicht leicht. Doch dann fiel seine Wahl auf einen Analporno. Tom stand auf Analverkehr. Doch es gab leider aus seiner Sicht nur wenige Frauen, die auch darauf stehen würden. So bekam Tom zumindest visuell heute Anal-Action geboten. Während er sich den Porno ansah, stellte sich Tom vor, er wäre der Darsteller, der der älteren dunkelhaarigen Damen die Hinterpforte verwöhnt. Bei diesem Gedanken wuchs Toms Manneskraft in die Höhe. Wieder umfasste er seinen Schwanz, so fest er konnte und er ließ die Vorhaut immer wieder über die Eichel gleiten und drückte dabei vor allem an der intensivsten Stelle der Eichel besonders zu. Im Porno versank der männliche Gemächt des Darstellers immer tiefer in den Po der Dunkelhaarigen und Tom konnte es kaum noch aushalten, bei dem Gedanken, er würde seinen Schwanz in dieses Loch versenken. In diesem Moment kam Tom sehr schnell zu seinem Orgasmus und er war von sich selbst überrascht, als er die weiße Sahne auf seinem Bettlaken erblickte. Noch einmal ließ er die Vorhaut hoch und runter gleiten, um noch einmal das intensive Gefühl zu genießen. Es zuckte und kribbelte in Tom. Einen solchen Höhepunkt hatte er schon lange nicht mehr erlebt. Doch glücklich war Tom nicht. Befriedigt und vor allem drucklos ja, aber eben nicht glücklich. Tom nahm ein Taschentuch, das auf seinem Nachtisch lag und wischte die Spuren weg. Dann stand er auf und machte sich einen Kaffee. Während der Kaffee durch die Maschine lief, duschte er und zog sich an. Tom musste an diesem Tag besonders gut aussehen. Denn auf seiner Agenda für den heutigen Tag stand eine Präsentation mit einem wichtigen Kunden. Doch Tom wusste noch nicht, dass dieser Tag auch noch viele andere Überraschungen für ihn parat haben wird.

Mit einem zufriedenen Blick ging Tom aus dem Haus. Er wusste, wie seine Wirkung auf Frauen war. Und auch wenn ihn jetzt wieder einige der Damen hinterher sahen, so hatte Tom dafür doch jetzt keinen freien Kopf. Er kam an der Werbeagentur, in der er bereits seit fünf Jahren arbeitete, an und grüßte Nancy am Empfang. Auch Nancy hatte schon lange ein Auge auf Tom geworfen und er hätte nur mit dem Finger schnipsen müssen und sie wäre gesprungen. Doch genau das wollte Tom nicht.

Er ging in sein Büro und packte seine Tasche auf den Tisch. Dann ging er zu der großen Fensterscheibe, die sich direkt hinter seinem Schreibtisch befand. Er schaute nach draußen und ließ seine Gedanken kreisen. Mental bereitete sich Tom auf seine Präsentation vor. Im Kopf ging er noch einmal alle Schritte durch und Tom bemerkte, dass sich im Inneren ein Gefühl der Nervosität breit machte. Doch viel Zeit blieb nicht, denn schon stand Mike in der Tür: „Na, Großer? Bist du bereit für deinen großen Aufritt?“ Tom drehte sich um und schaute Mike an. Dann sagte er: „Lass uns das Ding mal rocken!“ Beide Männer schritten über den Flur der Werbeagentur und hinein in den großen Meeting-Raum. Dort war schon alles vorbereitet und auch Nancy war da, um noch die letzten Getränke auf den Tisch zu stellen. Als sie damit fertig war, warf sie Tom wieder einmal einen lüsternen Blick zu. Doch dieser war schon gedanklich bei seiner Präsentation und nahm das gar nicht wahr. Nancy verließ den Raum und die anderen Herren nahmen an dem großen, runden Tisch Platz. Tom positionierte sich vorne, während Mike sich ein wenig an die Seite setzte. Denn eigentlich war es Toms großer Moment. Und er begann auch direkt, nachdem die Menge ruhig geworden war. „Meine Herren, ich begrüße Sie recht herzlich zu der heutigen Präsentation von ´Upaclass´ dem Sportsdrink für den gehobenen Sportler von heute.“ Tom war in seinem Element und er wusste, dass er die Kunden auf seiner Seite hatte. Heute konnte einfach nichts schief gehen….

 

 

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