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Getragene Wäsche als lukrative Einnahmequelle

Auf der Suche nach Einnahmequellen stößt man im Internet immer wieder mal auf die Möglichkeit der getragenen Slips. Klingt im ersten Moment vielleicht ein wenig komisch, kann sich aber im späteren Verlauf als hervorragende Möglichkeit entwickeln, Geld ganz nebenbei zu verdienen. Doch bevor sich Frau nun zu diesem Schritt entschließt, sollten einige Gedanken bedacht werden. Und welche das genau sind, wollen wir im folgenden Artikel einmal erörtern.

Kann ich wirklich meine getragene Wäsche verkaufen?

Diese Frage ist von elementarer Bedeutung. Denn beim Verkauf von getragenen Slips geht es natürlich nicht nur immer darum die entsprechenden Textilien zu tragen und diese dann zu verkaufen. Wie auch bei anderen Verkäufen spielt das Marketing eine entscheidende Rolle. Und das besteht in diesem Fall, sich eben auch selbst zu präsentieren. Denn die potenziellen Käufer wollen natürlich auch etwas über die Person wissen, die dieses Slips verkauft. Natürlich gibt es die Möglichkeit auf eine gewisse Weise Anonymität zu bewahren. Ein wenig Freizügigkeit und vor allem auch eine Offenheit gegenüber dem Thema sollte allerdings schon vorhanden sein. Das bedeutet eben auch, dass etwaige Kundenwünsche was den getragenen Slip angeht, auch mal erfüllt werden müssen. Selbst wenn es für einen selbst nicht ganz nachvollziehbar ist, was der Kunde nun eigentlich möchte. Es kann durchaus hilfreich sein, wenn man das Verkaufen der getragenen Slips wirklich als eine Möglichkeit ansieht, wie Geld verdient werden kann.

Mit den richtigen Fotos rollt der Rubel

Die richtigen Fotos sind für den effektiven Verkauf der getragenen Slips von entscheidender Bedeutung. Je besser und vor allem auch heißer oder ansprechender die Bilder sind, umso schneller und besser können die getragenen Slips dann auch verkauft werden. Dabei sollte Frau immer im Hinterkopf haben, dass Männer visuell veranlagt sind. Das bedeutet, dass mit einem Bild meist viel mehr erreicht werden kann, als mit einem Text oder einem anderen Element. Es geht hier also darum, nicht viele Worte zu verlieren, sondern vielmehr entsprechend die Taten oder in diesem Fall Bilder sprechen lassen. Dabei darf aber auch der Kopierschutz nicht vergessen werden. Wenn du Bilder machst, solltest du auch sichergehen, dass diese dann nicht von anderen verwendet werden können. Ein Wasserzeichen auf den Bildern macht sich immer gut. Zumal Bilder auch eine Möglichkeit sind, diese zusätzlich zu den getragenen Slips zu verkaufen oder als Beweis mitzuschicken. Wer noch einen Schritt weitergehen möchte, entscheidet sich für Videos, die produziert werden können.

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