Anleitungen und Tipps

Immer zu Ihren Diensten Teil 1

Heut mal eine kleine erotische Geschichte, die einen Einblick darin gewährt, wie Wäsche auf die Geschlechter wirken kann. Viel Spaß beim erotisierenden Lesen….

Es war ein lauwarmer Augusttag als ich meine neue Arbeitsstelle antrat. Ich wusste noch nicht besonders viel über meinen zukünftigen Arbeitgeber. Und eigentlich war es mir auch egal. Denn wichtig ist nur, dass er pünktlich meinen Lohn bezahlt. Noch leicht müde und ein wenig fertig von der letzten Nacht, machte ich mich also auf den Weg zu der Adresse, die ich von der Vermittlungsagentur bekommen hatte. Mein alter Polo brachte mich zu einer riesigen Villa, die ein wenig außerhalb der Stadt lag. Rundherum war alles grün und ruhig. Es machte einen idyllischen Eindruck. Ich konnte mir wohl schlechtere Umgebungen zum Arbeiten vorstellen. Ich parkte das Auto, warf noch einmal einen prüfenden Blick in den Rückspiegel und stieg dann aus. Bevor ich an der Tür klingelte rückte ich mein Oberteil und meinen Rock zurecht. Schließlich sollte mein neuer Arbeitgeber einen guten Eindruck von mir bekommen. Nach dem Klingeln dauerte es auch nicht lange und ein etwas älterer Mann mit leicht graumelierten Haaren öffnete mir die Tür. Er war groß, gut gebaut und schien sich für sein Alter noch gut in Form zu halten. „Sie müssen Frau Bonner sein?“, fragte er mit einem Lächeln auf den Lippen und bat mich herein. Ich nickte nur leicht verlegen und ging dann ins Haus. Er bat mich ihm zu folgen. Wir gingen durch eine große Eingangshalle und dabei konnte ich die zahlreichen Kunstwerke begutachten, die der Herr des Hauses zu sammeln schien. Unser Weg führte uns in eine Art Salon. Er bot mir einen Platz an und setzte sich dann mir gegenüber. Ich schlug meine Beine übereinander und strich mir meine brünetten Haare aus dem Gesicht. „Erzählen Sie mal ein wenig von sich“, sagte er zu mir und sah mich dabei mit erwartungsvollen Augen an. So begann ich von meinen bisherigen Tätigkeiten zu berichten. Aber wirklich viel gab es da nicht zu erzählen. Denn als Putzfrau kommt man ja nun wirklich in der Welt herum. Er fragte nach meinen bisherigen Arbeitgebern und erkundigte sich, ob es irgendwelche Schwierigkeiten gab. Dies verneinte ich. Ich spürte wie seine Blicke während des Gespräches immer wieder über meinen Körper wanderten. Und auch ich konnte es nicht lassen, mir seinen Körper ein wenig genauer anzusehen.

Fortsetzung folgt….

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